
Leonhard Mergel gründet zusammen mit seinem Sohn Josef die Firma Leonhard Mergel und Sohn und vollendet den Neubau des Wirtshauses Rose in der Donauwörther Reichsstraße. Die Firma hat zu diesem Zeitpunkt 15 Mitarbeiter.

Nach dem Krieg erfolgt der Wiederaufbau Donauwörths. Die Firma Mergel ist daran maßgeblich beteiligt, etwa beim Bau des Klosters Sankt Ursula, der Marienapotheke, des Gasthauses Zum Hirschen und bei der Sanierung des Stadtkommandantenhauses. Auch bei den Arbeiten in der Kronenbrauerei sind die Leistungen der Firma Mergel gefragt. Die eigenen Firmengebäude in der Kapellstraße werden ebenfalls wiederaufgebaut.

Josef Mergel jun. tritt die Firmennachfolge seines Vaters an.

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